Marc Girardelli (ehem. Skirennläufer) – falls sich noch jemand erinnert – trug im Sommer einen Rucksack voller Steine auf den Berg und wieder runter. Nur um für den Winter fit zu werden! Ehrlich, muss man als Ottonormal-Skifahrer Sonderschichten im Kraftraum schieben, bevor man sich die Skier anschnallt? Die folgenden 5 Tipps rüsten weniger schweißtreibend für die Wintersaison 2015/16:

1. Reifen wechseln

Na gut, vielleicht kommt man beim Reifen wechseln doch ins Schwitzen. Der erste Schnee kommt oft plötzlich und heftig. Und da will niemand an der Straßenseite (oder gar zu Hause) stecken bleiben!

2. Boots auslüften

Herrje, dieses Thema riecht verdächtig nach Schweiß. Wer es nicht schon nach der vergangenen Wintersaison getan hat: Skischuhe und Boots auslüften! Die letzten warmen Herbsttage ausnutzen, um die Boots an der frischen Luft atmen zu lassen.

3. Ski / Snowboard waxen

Ski oder Snowboard waxen kann ganz schön anstrengend sein. Wer Kanten schleift, das richtige Wax benutzt und mit viel Elan arbeitet, müht sich später auf der Piste weniger ab.

4. Chili con Carne kochen

Genug geschwitzt bisher, soll doch den Freunden auch der Schweiß ausbrechen. Ein selbst-gekochtes, feuriges Chili in geselliger Runde vermittelt Winterstimmung und Hüttengaudi. Selbst wenn draußen noch kein Schnee liegt.

5. mycard App downloaden

mycard App downloaden, Skipass per Smartphone kaufen und nie wieder an der Kassa anstehen! Wer kommt da vor lauter Aufregung nicht ins Schwitzen? Hier kannst du die mycard App downloaden und vorab testen.

Zugegeben, ganz ohne Schweiß vergießen startet niemand in die kommende Wintersaison. Aber schließlich bedeutet “Aufwärmen” auch, den Körper auf die bevorstehende Sportart vorzubereiten – also die eigene Körpertemperatur auf mindestens 38,5 Grad wärmen. Wer nicht schon nach dem 2. Tag Skifahren oder Boarden einen Muskelkater haben will, dem seien doch noch ein paar Dehnübungen ans Herz gelegt.